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  • 24Nov2015
    Sport- und Laufschuhe: Tipps und Kaufberatung

    Sport- und Laufschuhe: Tipps und Kaufberatung


    Wer eine neue Sportart für sich entdeckt, benötigt die entsprechende Ausrüstung. Viele Neueinsteiger unterschätzen dabei die Wichtigkeit, die den Sport- und Laufschuhen zukommen sollte. Insbesondere Jogger und Läufer benötigen ein exakt passendes Schuhwerk, das auf die individuellen Besonderheiten ihrer Füße abgestimmt ist. Zusätzlich ist eine spezielle Sohlendämpfung erforderlich. Was es bei der Schuhauswahl zu beachten gibt, erläutert der nachfolgende Artikel.

    Sportschuh muss zur Sportart passen
    Für jede Sportart haben die Hersteller entsprechende Schuhe konzipiert, die sich hinsichtlich des Materials, des Gewichts und der Beschaffenheit unterscheiden. Wer im Wasser unterwegs ist, benötigt keinen Grip, allerdings einen gewissen Schutz vor Schnittverletzungen durch Muscheln oder scharfe Steine. Schwimmer sind mit Schwimmschuhen gut beraten. Für Sportarten, die auf dem Boot oder auf dem Surfbrett ausgetragen werden, sind Wassersportschuhe gedacht. Fußballschuhe besitzen Spikes, damit der Fußballer auf dem Spielfeld nicht ausrutscht. Wanderer sind in Wanderschuhen sicher unterwegs, da sie sehr robust gearbeitet sind. Jogger und Läufer benötigen Laufschuhe, deren Art sich unter anderem an der Laufstrecke sowie an der Witterung orientiert.

    Laufschuhe für den Sommer unterscheiden sich von Wintermodellen
    Während Laufschuhe für die warme Jahreszeit möglichst leicht und luftdurchlässig sein sollen, dürfen diejenigen für den Winter etwas mehr Gewicht aufweisen. Wichtig ist in der Übergangszeit sowie bei Schnee- und Eisglätte ein gutes Profil, das das Risiko für Stürze minimiert. Wer auf asphaltiertem Untergrund läuft, benötigt eine höhere Dämpfung als der typische Waldläufer. Die Kraft, die auf die Gelenke wirkt, ist nämlich um ein Vielfaches höher, als wenn das Körpergewicht durch das Laub und den lockeren Waldboden abgefangen wird.

    Abrollverhalten durch Laufbandanalyse klären lassen
    Viele Laufschuhgeschäfte bieten als Service für ihre Kunden die Laufbandanalyse an. Sie empfiehlt sich für jeden Läufer, denn ihr Ergebnis entscheidet über die Wahl des richtigen Laufschuhs mit. Fachleute unterscheiden zwischen der natürlichen Pronation, der Überpronation und der Supination. Die Überpronation beschreibt das verstärkte Einknicken des Fußes im Knöchelbereich nach innen. Die Supination bedeutet den gegenteiligen Effekt. In beiden Fällen sollten auf das jeweilige Problem abgestimmte Laufschuhe verwendet werden. Wer lieber einen Neutralschuh benutzt, kann diesen durch orthopädische Einlagen auf seine Bedürfnisse abstimmen. Verzichtet der Läufer auf diese Maßnahme, kommt es im Laufe der Zeit nicht nur zur Fuß-, sondern auch zu Knie- und Hüftproblemen. Allerdings darf der Fuß nicht zu stark abgestützt werden, weil die stark entlastete Fußmuskulatur dann nicht mehr arbeiten müsste. Doch gerade sie verhindert, dass die Fehlstellung im Fußgelenk weiter fortschreitet. Aus diesem Grunde sollte bei jedem Schuhkauf eine Kaufberatung durch fachlich versiertes Personal erfolgen. Hilfreich können auch die Tipps des Orthopäden oder des orthopädischen Schusters sein.

    An der Qualität nicht sparen
    Gute Laufschuhe sind keine Billigschuhe. An Letzteren würde der Läufer nicht lange Freude haben. Hochwertige Materialien besitzen eine lange Lebensdauer und bieten Sicherheit. Einige Außenmaterialien schützen den Fuß so gut vor kalten Temperaturen und vor dem Nasswerden, dass man mit ihnen sogar durch Pfützen laufen kann.

     User Administrator |   Sportschuhe, Laufschuhe, Sneaker  

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